AUS DEM GEMEINDEKIRCHENRAT

Liebe Gemeinde,

in März haben Gemeindekirchenrat und Gemeindebeirat wieder turnusgemäß gemeinsam getagt. Der aktuell wichtigste Tagesordnungspunkt war dabei sicherlich die Neubesetzung der Pfarrstelle durch Pfrn. Dagmar Tilsch.

Liebe Gemeinde,

im April haben sich die beiden Gemeindekirchenräte aus Kapernaum und Kornelius für eine gemeinsame Sitzung getroffen. Leider ist Pfarrer Heyne erkrankt, wir wünschen ihm auf diesem Weg baldige Genesung.

Nachdem wir uns gegenseitig über die anstehenden Aufgaben in beiden Gemeinden informiert haben, stand der Bericht von der Synode im Mittelpunkt.

Erfreulich, dass die Regeln zur Bildung einer Substanzerhaltungsrücklage (SER) für unsere Gebäude erläutert wurden und die Abbildung im Jahresabschluss am Ende nicht dazu führt, dass negative Ergebnisse in den Gemeinden erzielt werden – eine Aussicht, die für viel Unruhe in den Gemeinden gesorgt hatte.

Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Veranstaltungen wie den Gottesdient für den Sonntag Kantate in der Kapernaumkirche (s. weiter hinten) und den ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag – bitte schon mal vormerken.

Nach einem gemeinsamen Imbiss berieten beide GKRe in unterschiedlichen Räumen weiter. Im Oktober tagen wir wieder gemeinsam.

Viele kleinere und größere Reparaturen sind durchzuführen – das Glasdach im Bereich der „Fürstengruft“, diverse Elektro- und Sanitärarbeiten sowohl im Gemeindezentrum Schillerhöhe wie auch in der Seestraße.

Die Beleuchtung in der Kapernaumkirche wird völlig neu gestaltet. Wir hoffen, dass diese Arbeiten im Mai durchgeführt werden können, nachdem jetzt
– endlich – ein Angebot vorliegt. Durch den weiteren Austausch herkömmlicher Leuchtmittel durch LED wollen wir die Energiekosten weiter maßgeblich senken.

In der Küche in der Seestraße werden demnächst die vorbereitenden Maßnahmen durchgeführt, damit dann die Berliner Wasserwerke den Wassersprudler installieren können.

Last but not least geht auch der „Hausputz“ in der Gemeinde weiter. Es ist schon erstaunlich, was sich in den Jahren so alles in Kellern und Dachböden ange-sammelt hat. Die Unannehmlichkeiten während der ganzen Entrümpelungsaktion bitten wir zu entschuldigen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Wonnemonat Mai.

Herzlichst Ihre
Barbara Simon